POI – Washington DC

Das erst 1790 gegründete Washington DC (District of Columbia) ist seit 1800 die Hauptstadt der Vereinigten Staaten. Mit seinen nur 670.000 Einwohnern gehört die Hauptstadt nicht einmal zur Top 15 der größten Städte in den USA. Washington ist eine Planhauptstadt und wurde nach New York City und Philadelphia die permanente Hauptstadt des Landes.

Pierre Charles L’Enfant, ein Freund von George Washington, wurde beauftragt die neue Hauptstadt auf dem 10 auf 10 Meilen großen Gelände zu planen. Heute bestimmt die fast fünf Kilometer lange und 500 Meter breite National Mall das Stadtbild. Auf beiden Seiten der Mall finden sich unzählige Museen und Wahrzeichen.

Washington ist, obwohl sehr jung reich an Geschichte und Sehenswürdigkeiten. Die Stadt ist das Zentrum der Macht in den USA. Hier findet man das Weiße Haus, das Capitol oder auch das Pentagon (Arlington).

Die Hauptstadt ist für mich eine der interessantesten und schönsten Städte in den Vereinigten Staaten. Daher gibt es:

Tipps:
Die meisten Sehenswürdigkeiten der Stadt finden sich an der National Mall, oder in deren Nähe. Vieles kann man davon zu Fuß erlaufen, aber man sollte dafür Zeit einplanen. Für DC benötigt man mindestens zwei volle Tage. Wenn man in Museen gehen will, dann braucht man dementsprechend mehr Zeit.

Top 3:

  1. Franklin Delano Roosevelt Memorial. Ein eher unbekanntes, aber wunderschönes, Memorial über den 32. Präsidenten der Vereinigten Staaten. FDR war von 1933 bis zu seinem Tod 1945 Präsident der Vereinigten Staaten und ist der einzige Präsident der drei Mal gewählt wurde.
  2. Arlington National Cemetery. Auf dem Nationalfriedhof liegen viele bekannte Persönlichkeiten, wie unter anderem wie der ermordete Präsident John F. Kennedy. Besonders schön ist aber der Blick nach DC Downtown.
  3. National Mall bei Nacht. Bei Nacht bieten die Denkmäler noch einmal einen ganz anderen, besonderen Blick. Besonders das WW2 Denkmal lädt zur Nachtfotografie ein.
Schlafen:
Übernachten in DC ist relativ teuer, daher lohnt ein Blick über die Stadtgrenzen hinaus. Das Metrosystem bringt einen relativ schnell weit hinaus. Oft bieten die Hotels Shuttleservices zu den nächsten Bahnstationen an.

Days Inn DC / Gateway:
Rund 90 $ pro Nacht wurden 2012 fällig. Der Shuttle des Hotels bringt einen in 15 Minuten zur Union Station. Das Hotel ist normaler Days Inn Standard.

Days Inn Alexandria South:
2014 wurden 70 $ pro Nacht aufgerufen. Man kann vom Hotel in 15 Minuten zur Metrostation Huntington (Yellow line) laufen. Die U-Bahn braucht 20 Minuten ins Zentrum. Auch wenn man etwas länger in die Stadt braucht, ist man unabhängiger weil man nicht auf einen Shuttle angewiesen ist. Das Hotel ist gewohnter Days Inn Standard.

USA 2014 II – 16. Tag – Fr. 07.11.2014

Washington DC – München

Wir starteten den Tag mit Ausschlafen, anschließend checkten wir aus dem Hotel aus und ließen unsere Koffer erst einmal dort und fuhren noch einmal in die Stadt. Wir liefen zum Weißen Haus, vor dem heute keine Demonstration stattfand, dafür wie die letzten Tage schon sehr viele Schülergruppen waren. Auf meine Frage an eine Sicherheitsdame, ob der Präsident im Haus ist, bekam ich die Antwort dass sie mir das nicht sagen kann. Ich hatte eher den Eindruck sie durfte es nicht. Aber er wäre in der Stadt, was meine Frage eigentlich auch beantwortete.

Ich hatte noch das Nationalarchiv gesehen und dorthin brachen wir nach dem Weißen Haus auf. Dort ist unter anderem die Unabhändigkeitserklärung ausgestellt. Sonst aber ist das ganze eher schwach auf der Brust. Wir liefen noch etwas in der Stadt umher, ehe wir zurück zum Hotel fuhren um unsere Koffer zu holen.

Mit der neuen silbernen U-Bahn ging es bis Wiehle-Reston East und von dort mit dem Bus in 10 Minuten zum Flughafen. Die U-Bahn soll nach Plan bis 2017 direkt bis zum Flughafen Dullas International fahren. Damit wird Washington anzufliegen sicher noch interessanter. Der Flughafen ist nicht so groß und deshalb sehr entspannt.

Am Flughafen nahmen wir dann noch das Angebot von Five Guys in Anspruch, ehe es gegen 22:00 Uhr in Richtung Deutschland ging.

USA 2014 II – 15. Tag – Do. 06.11.2014

Washington DC – Tag 2

Wir starteten etwas später, da Regen angesagt war und wir aufgrund der letzten Nacht ein Schlafdefizit hatten. Mit der Metro ging es in die Stadt und dann liefen wir die Memorials ab, die wir gestern nicht mehr geschafft haben.

Über das Lincoln Memorial ging es zum Franklin Delano Roosevelt Memorial, welches für mich immer noch das schönste in DC ist. Roosevelt war Präsident während des zweiten Weltkriegs und wurde insgesamt vier Mal gewählt. Er verstarb im April 1945 im Amt. Auch das Martin Luther King Jr. Memorial liegt am Tidal Basin (größerer See) und damit südlich der National Mall. Da es immer noch nicht regnete, liefen wir zum Korea War und anschließend über den Reflecting Pool noch einmal zum WWII Memorial.

Da es etwas zuzog, liefen wir zum Smithsonian National Air and Space Museum. Dieses hatte ich vor zwei Jahren nicht mehr besuchen können und ich deshalb holten wir das jetzt nach. Vom Museum selbst war ich etwas enttäuscht. Im Vergleich zum US Space & Rocket Center in Huntsville ist es nur eine sehr kleine Ausstellung. Als wir im Museum waren fing es zu regnen an. Wir nutzten deshalb eine Regenpause und fuhren nach Hause.

Morgen werden wir noch einmal in die Stadt fahren und dann geht um 22 Uhr Ortszeit der Flug zurück nach Deutschland.

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USA 2014 II – 14. Tag – Mi. 05.11.2014

Washington DC – Tag 1

Nachdem die Nacht etwas kurz war, einige Jugendliche wollten im Hotel Party machen, brachten wir erst einmal das Auto zurück. Also ging es zum Ronald Reagan National Airport, dort lieferten wir unser Auto ohne Probleme ab. Im Anschluss ging es mit der Metro zwei Stationen weiter zum Pentagon. Dort besichtigten wir das 9/11 Memorial.

Unser nächster Stopp war Arlington, zum einen um diesen beeindruckenden Friedhof zu besuchen und zum anderen, weil man von hier oben einen tollen Blick auf Washington hat. Diesen hat man auch vom Marine Corps Memorial, was in der Nähe von Arlington liegt. Da der Magen sich meldete, ging es zuerst diesen Gelüsten nach, ehe wir zur Union Station aufbrachen. Dort kaufte ich erst einmal einige State Shape Pins, da ich im Mai nicht die Möglichkeit hatte welche zu erwerben.

Vom Bahnhof Union Station liefen wir zum Capitol, was leider durch ein Gerüst etwas entstellt ist. Über die National Mall liefen wir zum Washington Monument hinab, dort wurden wir mit Karten für einen Aufstieg auf morgen vertröstet. Also liefen wir zum White House. Dort hat man im Moment, nach einigen Vorfällen die Sicherheitsmaßnahmen verschärft. So steht neben dem normalen Zaun noch ein weiterer Zaun vor dem Haus. Leider steht im Garten des Hauses derzeit ein Zelt und so wurde uns der wohl bekanntere Blick von der Rückseite versperrt.

Bevor wir zu unserem Abendprogramm Basketball aufbrachen, liefen wir zum Lincoln Memorial und den Reflecting Pool bis zum WW2 Memorial ab. Nach einem Abendessen bei Shake Shack schauten wir uns im Verizon Center das Spiel der Washington Wizards gegen die Indiana Pacers an. Der Gastgeber konnte vor etwas über 15.000 Zuschauern das Spiel mit 96:94 gewinnen. Wieder eine beeindruckende Arena, wobei man sagen muss, der Square Garden in New York hatte eine deutlich andere Klasse. Mit der Metro fuhren wir ohne Probleme nach Hause.

Da für morgen Regen angesagt ist, werden wir uns das Smithsonian Air & Space Museum anschauen und hoffen, dass es nicht zu viel regnet.

Distanz: 8 Meilen (13 km)

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USA 2014 II – 13. Tag – Di. 04.11.2014

New York City – Philadelphia – Washington DC

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Heute verließen wir New York, also checkten wir aus dem Hotel aus und fuhren zum letzten Mal New York Subway. An der Pennstation stiegen wir in einen Zug nach Newark Airport um, von dort ging es mit dem Airtrain zu Hertz. Dort bekamen wir einen weißen Dodge und brachen auf in Richtung Philadelphia.

Nachdem ich mich erst einmal wieder verfahren hatte, waren wir irgendwann auf der Route 1 nach Südwesten. Gegen Mittag kamen wir in Philadelphia an, liefen dort etwas planlos rum, ehe wir noch zu den berühmten Treppenstufen fuhren, an denen Rocky gedreht wurde. Wir drehten einige Runden, da wir nicht wirklich Lust hatten 12 $ zu bezahlen nur um ein paar Bilder zu machen. In Philadelphia wurde die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet, die Liberty Hall schenkten wir uns aber. Vielleicht beim nächsten Mal Philadelphia.

Wir fuhren weiter auf der Interstate 95 in Richtung Washington, wo wir etwa gegen 17 Uhr ankamen. Unser Hotel in Alexandria fanden wir umgehend und auch den Five Guys gegenüber. Morgen werden wir in der Früh das Auto abgeben und dann in Richtung Stadt aufbrechen.

Distanz: 240 Meilen (384 km)

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USA 2014 II – 1. Tag – Do. 23.10.2014

München – Washington DC

Da der Flug erst um 15:50 ging, war am ersten Tag des Urlaubs ausschlafen angesagt. Mit der S-Bahn ging es gegen 11 Uhr zum Flughafen. Nachdem wir die Koffer aufgegeben hatten, ging es zum Mittagessen ins Airbräu. Für mich ist der Besuch im Airbräu eine nette Tradition geworden.

Ohne Zeitdruck ging es durch die Sicherheitskontrolle und die Sonderkontrolle für USA Reisende. Gegen 15:15 Uhr bestiegen wir dann den Flieger. Wie bei den letzten Reisen hatten wir wieder Plätze in der letzten Reihe. Hier hat man, da sich hinter einem nur die Flugbegleiter befinden, deutlich mehr seine Ruhe als in der Mitte des Flugzeuges. Der Flug selbst war etwas wackelig und dauerte gefühlt auch ewig. Kurz nach 20 Uhr Ortszeit landeten wir aber pünktlich auf dem Flughafen Washington Dulles International.

Nach rekordverdächtigen 30 Minuten hatten wir die Einreise schon hinter uns gebracht. Noch nie wollte ein Grenzbeamter so wenige Informationen von mir und stellte mir kaum Fragen. Ich gab die Fingerabdrücke der rechten Hand ab und war bereits durch die Kontrolle. Weder wurde ein Bild von mir gemacht, noch musste ich die Fingerabdrücke der linken Hand abgeben. Dies lag sicher daran, dass ich erst im Mai in den Staaten war. Wir schnappten uns unsere Koffer, orientierten uns kurz auf dem relativ kleinen Flughafen und stellten uns in die Wartezone für die Hotelbusse. Nach ein paar Minuten war der Best Western Bus auch schon da und nach einigen weiteren Minuten waren wir bereits im Hotel.

Morgen werden wir unser Auto bei Hertz holen und dann in Richtung Shenandoah Nationalpark aufbrechen. Wir hoffen auf ähnlich angenehmes Wetter wie bei unserer Ankunft heute. Das Wetter war relativ warm und es hat nicht geregnet.

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USA 2012 – 10. Tag – Do. 27.09.2012

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Washington DC – Gettysburg – Carlisle

Von DC ging es heute in Richtung Nordwesten. Als erstes Ziel hatten wir Charles Town (West Virginia 15. Staat) ausgewählt. Auf dem Weg dorthin passierten wir auch Virginia (14. Staat). Nachdem wir in einen dieser urigen kleinen Läden gefrühstückt hatten, ging es weiter nach Gettysburg in Pennsylvania (16. Staat). Der Weg dorthin ging wieder über Land, dort sieht man am meisten und hat die Möglichkeit öfter anzuhalten als auf einem Highway. Man kann sich von diesen Landschaften einfach nicht genug sehen. Kaum ein Haus hat einen richtigen Gartenzaun und die Einfahrten zu den Häusern sind länger als manche Strasse bei uns.

In Gettysburg haben wir dann einen ausführlichen Spaziergang in den Schlachtfeldern gemacht. Auf einer Fläche von sicher 10 auf 10km gibt es gefühlt alle 20 Meter ein Denkmal. Wenn man bedenkt, dass diese Schlacht des Amerikanischen Bürgerkriegs gerade einmal drei Tage dauerte, absoluter Wahnsinn! Wir fuhren dann weiter nach Carlisle, wo ich ein Super 8 Motel rausgesucht hatte. Als wir nach der üblichen halben Stunde im Hotel zum Abendessen aufgebrochen sind, sahen wir das erste Mal richtigen Regen! Wir können uns also wegen dem Wetter absolut nicht beschweren!

Abends ging es dann in eine Bar, es gab Spare Ribs, Chicken Wings und Oktoberfestbier vom Hacker (was mit dem Bier bei uns absolut nichts zu tun hat, obwohl es die gleiche Brauerei ist!). Nach einem Halt im Walmart, größer, größer und größer als bei uns ging es ins Bett!

Distanz: 184 Meilen (296 km)

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USA 2012 – 9. Tag – Mi. 26.09.2012

Washington DC

Bei sonnigen 28 Grad hatten wir heute einen Tag Zeit die Hauptstadt Washington zu erkunden. Wie am Vortag ging es per Hotelschuttle zur Union Station. Von dort nahmen wir die U-Bahn ins Stadtzentrum. Man sollte dazu sagen, dass U-Bahnnetz und vor allem die Preispolitik sind deutlich komplizierter als in New York City, obwohl DC nur einen Bruchteil der Größe von New York hat.

Als erstes ging es zum etwas außerhalb gelegenen Nationalfriedhof Arlington. Ein wirklich beeindruckender Ort mit Kilometerlangen Gräberreihen. Hier befindet sich unter anderem das Grab von John F. Kennedy. Nur einen Katzensprung entfernt liegt das US Verteidigungsministerium Pentagon, welches an 9/11 auch angegriffen wurde. Auch hier gibt es ein sehr gelungenes Denkmal das an die hier 184 getöteten Menschen erinnert. Es gibt für jeden getöteten eine Art Bank. Die Bänke der im Pentagon getöteten Menschen zeigt vom Gebäude weg, die der Flugzeugpassagiere zeigt in das Verteidigungsministerium. Die Ausmaße dieses gigantischen Gebäudes zeigen sich am besten wohl aus der Luft.

Nachdem wir zurück in die Stadt gefahren sind, ging es in Richtung Weißes Haus. Das Gebäue kurz umrundet und den Herrn Präsidenten nicht gesehen, er hätte sich ja wirklich einmal Zeit nehmen können, immerhin folge ich ihm auf Twitter! Das Gebäude ist übrigens deutlich kleiner als es im TV aussieht, außerdem wird bei Aufnahmen eigentlich immer die Rückseite gezeigt. Wenn wir schon beim Präsidenten sind, man merkt in der ganzen Stadt den Wahlkampf. Überall T-Shirts, Flaggen, Pins mit Obama / Romney drauf. Besonders krass fand ich ein etwa Scheckkartengroßes Kästchen in dem ein Countdown läuft: „I can’t wait until Obamas last day“ – so etwas kann und will man sich nicht bei uns vorstellen.

Nach einer kleinen Lunchpause ging es weiter im Memorial „Run“ – Lincoln, Korea Krieg, Vietnam Krieg, 2. Weltkrieg, Martin Luther King, Roosevelt, Jefferson und dazwischen natürlich immer wieder das Monument und das Capitol. Besonders gefallen hat mir dass Memorial von Roosevelt. Es ist nicht so pompös und mächtig wie die anderen. Es erschlägt einen nicht wie z.B. das Lincoln Memorial. Es ist eher weitläufig und wirkt daher sehr offen und ansprechend.

Verärgert war ich darüber, dass das Air-Space-Museum bereits geschlossen hatte. Leider geht es morgen bereits weiter, aber immerhin habe ich so einen Grund in diese Phantastische Stadt zurück zu kommen.

Ein Kuriosum sollte man noch erwähnen. Die U-Bahn hier ist mit Teppich ausgestattet. Ich sage nur eine Woche Oktoberfest…

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USA 2012 – 8. Tag – Di. 25.09.2012

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Pennsville – Ocean City – Washington DC

Heute ging es weiter in die Hauptstadt Washington DC! Von Pennsville unserem letzten Stopp erreichten wir nach Zahlung einer kleinen 4 $ Gebühr den Staat Delaware (mein 12.). Dort ging es dann auf dem Highway 1 weiter nach Süden, ich habe absolut gefallen an dieser wunderschönen Küste gefunden. Da wir bereits außerhalb der Saison sind, kann man die Strände auch ohne weitere Kosten genießen. Nach einem Frühstücks- und Badestopp ging es weiter nach Maryland (13. Staat).

Gegen 16 Uhr Ortszeit erreichten wir die Hauptstadt der United Staates, Washington DC. Wir sind etwas hineingefahren und haben dann ein Days Inn an der Strasse gebucht. Nach dem Check-in ging es mit dem Shuttle Bus zur Union Station (Hauptbahnhof). Hier fand ich endlich meine State Label Pins, in einem unglaublich coolen Shop. Anschließend ging es nach Downtown. Dort sind wir dann etwas rumgelaufen, da es aber dunkel wurde und wir Hunger hatten, ging es weiter nach Georgetown. Dort haben wir dann einen Shake Schack aufgesucht und richtig lecker gespeist. Bisher ist dieser Laden der absolute Liebling unter den Burgerketten. Die Pommes mit Käse überzogen sind einfach Wahnsinn! Heute war aber das erste Mal richtig schlimmer Chlorgeschmack in meiner Cola. Da freut man sich doch wieder auf das gute Münchner Trinkwasser.

Anschließend sind wir noch in eine Bar gegangen und haben eine Runde getrunken, ehe es mit einem wirklich genialen Taxifahrer zurück zum Hotel ging. Morgen werden wir dann also die Hauptstadt der USA unsicher machen! Was ich bisher gesehen habe, lässt für morgen nur schönes erwarten. Laut unserem Taxifahrer ist „The President at home“.

Distanz: 267 Meilen (430 km)

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