USA 2017 – 13. Tag – Mo. 03.04.2017

Macon – Panama City Beach

Der Tag verlief aufregender als gedacht. Eigentlich hätte es, mit kurzen Schlenker über Alabama, nach Panama City Beach gehen sollen, um dann dort etwas am Strand zu sein. Über die gewohnt kleinen Nebenstraßen ging es in Richtung Alabama. Kurz vor der Grenze legten wir einen Tankstopp in einem kleinen Nest ein. Meistens sind die Tankstellen mit kleinen Shops ausgestattet und oft triff sich dort das halbe Dorf für Kaffee und ein Gespräch.

Unmittelbar nach der Staatsgrenze zu Alabama (Sweet home…) begann es zu regnen, besser gesagt zu Gewittern. Wegen Aquaplaning musste ich zum Teil deutlich langsamer fahren und als wir einen Boxenstopp einlegten, waren die drei Meter zum Laden genug um nass zu sein.

Da wir mit Alabama auch in die Central Zeitzone kamen, gewannen wir eine Stunde hinzu und sind nun sieben hinter Deutschland. So kamen wir gegen 13 Uhr in Panama City Beach an. Da es immer noch Gewitterte fuhren wir kurzerhand weiter nach Miramar Beach ins dortige Outlet. Diese Idee hatten zwar einige andere auch, aber ins Hotelzimmer konnten wir noch nicht und am Strand war es uns etwas zu gefährlich und nass.

Im Hotel angekommen konnten wir dem Gewitter über dem Golf von Mexiko noch zuschauen, es wurde gegen Abend aber etwas schöner. Leider ein komplett anderer Tag als gewünscht.

Distanz: 331 Meilen (533 km)

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USA 2017 – 12. Tag – So. 02.04.2017

Walterboro – Macon

Wir nahmen uns die Zeit und standen etwas später auf, aber gerade rechtzeitig so, damit wir noch das Frühstück im Hotel genießen konnten. Heute stand ein Überlandfahrtag auf dem Programm und so gibt es keine großen Dinge zu berichten. Es sind auf diesen Überlandfahrten die vielen kleinen Dinge die ich so sehr mag. Immer wieder verwundert mich warum es hier noch so viele Wassertürme gibt, außerdem sieht man das Amerika abseits der Glitzerwelten und bekommt einen Eindruck vom Leben der Menschen hier. Wir waren gefühlt die einzigen auf der Straße und hatten auch genügend Zeit. Mit nur 55 Meilen pro Stunde kommt man nicht so schnell voran.

Wir erreichten aber relativ bald die unspektakuläre Staatsgrenze zu Georgia. Nach weiteren kleinen Dörfern wie Wrightsville, was sich selbst die Freundlichste Stadt in Georgia nennt, erreichten wir gegen frühen Nachmittag Macon. In Macon fand gerade ein Kirschblütenfest statt. Eigentlich war es nur eine Aneinanderreihung von Verkaufsständen im Stadtzentrum, welches übrigens zu gefallen fiel. Fuhren wir unterwegs zum Teil durch wirklich sehr ärmlich und verlassene Gegenden, ist dies in Macon nicht der Fall. Die Stadt ist nur etwas mehr als eine Stunde von der Hauptstadt Atlanta entfernt und es gibt hier eine Universität.

Distanz: 212 Meilen (341 km)

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USA 2017 – 11. Tag – Sa. 01.04.2017

Savannah – Charleston – Walterboro

Wir brachen zeitig auf, da es über zwei Stunden bis nach Charleston waren. Vor der Abfahrt stellte ich noch fest, dass heute dort ein 10km Lauf stattfindet und deshalb die Brücke, über die man zur USS Yorktown kommt, gesperrt ist. Also führen wir erst einmal nach Downtown Charleston und hofften darauf später dort hin zu können. Auf dem Weg nach Charleston erreicht man kurz hinter Savannah schon die Grenze zu South Carolina. Wir parkten nördlich der Altstadt und das war auch gut so. Die Innenstadt war überfüllt mit Läufern und wir waren wohl kaum südlicher gekommen.

Wir liefen Richtung Süden und waren auf einmal in mitten von Menschen. Wir scherzten noch, dass wir jetzt auf der Laufstrecke wären. Waren wir auch. Allerdings gingen fast alle hier. Beim Blick auf die Uhr im Zielbereich sahen wir etwas von fast 3 Stunden. Besenwagen gibt es hier wohl nicht.

Nachdem wir den alten Markt durchquert hatten, ging es erst einmal zum Waterfront Park. Auch hier gibt es Delphine und die lassen sich sogar etwas mehr blicken und schauen etwas mehr aus dem Wasser. Toll solche Tiere in der Natur zu sehen.

Wir liefen weiter die Promenade hinab und dann direkt in die Straßen dieser wunderschönen Stadt. Nachdem ich Charleston und Savannah nun je zwei Mal gesehen habe, Charleston ist für mich die schönere der beiden. Die Dichte der restaurierten und unfassbar tollen Häuser ist hier höher und das Lebensgefühl irgendwie greifbarer. Durch die vielen Bäume wirkt Savannah auch irgendwie dunkler.

Wir liefen zum Auto zurück und führen zum Patriots Point auf der anderen Seite der Stadt. Dazu ging es über die Brücke, über die die Läufer am Morgen mussten. Kein einfacher Lauf. Wir zahlten 5 Dollar für Parken und 22 Dollar pro Nase Eintritt. Zu sehen gibt es hier vor allem die USS Yorktown, ein Flugzeugträger der Essex-Klasse, welcher 1941 in Dienst gestellt wurde. Seit 1975 liegt das Schiff in Charleston vor Ort und dient als Museumsschiff. Ziemlich beeindruckend auch einmal durch einen Flugzeugträger zu laufen. Deutlich mehr Platz als in der USS Clamagore, einem U-Boot, ebenfalls aus dem 2. Weltkrieg welches auch besichtig werden kann.

Da in Charleston nichts Günstiges zu bekommen war, mussten wir noch einmal einen Stunde über Land fahren um in Walterboro anzukommen. Aber diese Fahrten liebe ich und es war toll in die untergehende Sonne zu fahren und die Einsamkeit zu genießen.

Distanz: 165 Meilen (266 km)

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USA 2017 – 10. Tag – Fr. 31.03.2017

Savannah

Heute war ein relativ kurzer Tag zu dem es auch nicht viel zu erzählen gibt. Nachdem wir gefrühstückt hatten, fuhren wir nach Savannah Downtown. Wir hatten gestern vor allem den Teil beim Hafen besichtigt, heute liefen wir den Rest ab. Also ging es wieder durch diese wunderschönen kleinen Parks. Für diese wunderschöne Stadt sprechen Bilder einfach mehr als Worte. Am Chippewa Square gingen wir in ein Cafe „The Gallery Espresso“, hier war ich auch schon vor drei Jahren. Wieder versuchte ich mich am sieben Schichten Schokolade Kuchen, scheiterte aber erneut. Einfach etwas zu viel.

Nachdem wir alle Parks abgelaufen hatten, fuhren wir relativ früh ins Hotel und legten die Füße etwas hoch.

Distanz: 36 Meilen (58 km)

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USA 2017 – 9. Tag – Do. 30.03.2017

Brunswick – Savannah

Heute ging es nach Savannah, auch Perle des Südens genannt. Ich war schon 2014 hier und wusste somit was für eine wunderschöne Stadt mich erwartet. Zuerst steuerten wir die Wormsloe Historic Site an. Ein Familiensitz mit einer gigantisch langen Auffahrtsallee, gesäumt von alten Eichen. Sehr beeindruckend, ähnlich wie auf der Oak Alley Plantation. Die 10 Dollar pro Nase für die Besichtigung des Anwesens schenkten wir uns aber.

Nächster Stopp war Tybee Island und hier ist auch der Weg das Ziel. Die Strecke ist toll und man kommt aus dem schauen nicht raus. Allgemein ist es hier in Georgia jetzt deutlich abwechslungsreicher als in Florida. Auch die Pflanzenwelt bietet hier deutlich mehr. Wir parkten in der Nähe des Leuchtturms und liefen zum Strand. Hier macht Muscheln sammeln Spaß! Man läuft quasi auf Muscheln und diese gibt es in unterschiedlichen Farben und Größe. Der Atlantik war heute deutlich ruhiger als noch vor ein- oder zwei Tagen und so waren doch einige Leute im Wasser. Zu meinem Erstaunen schwammen auch einige Delphine hier relativ nah am Strand. Zwar sprang keiner aus dem Wasser, aber die Finne ragte deutlich hervor, toll zu sehen!

In Savannah parkten wir am Besucherzentrum und liefen in die Stadt. Als erstes versorgten wir uns mit Mittagessen und dabei konnten wir sehen wie es zu regnen begann. Der Regen dauerte aber keine 10 Minuten und es war im Anschluss unglaublich schwül, von Abkühlung also keine Spur. Wir erkundeten nach dem Essen weiter die Stadt.

Ich habe mich sofort wieder in diese wunderschönen alten Häuser, zum Teil über 150 Jahre alt, verliebt. Die kleinen Parkanlagen, Squares genannt sind einfach unglaublich schön. Bei Huey’s gab es für uns Beignets, ein Art Krapfen, welcher seine Heimat in New Orleans hat. Im Gespräch mit einer Verkäuferin in einem Outlet hat sie mich gefragt ob ich dieses Gebäck kenne und uns dann erzählt, dass es dieses hier auch gibt. Sehr lecker und zum Nachessen empfohlen.

Distanz: 150 Meilen (241 km)

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USA 2017 – 8. Tag – Mi. 29.03.2017

St. Augustine – Brunswick

Ich hatte die Idee unterwegs zu frühstücken und so ging es ohne Kaffee los. Keine gute Idee. Wir fanden nämlich nichts und so ging es weiter die A1A nach Norden. Links und rechts der Straße wie gewohnt Häuser für Menschen mit dem notwendigen Geldbeutel. Bis zu unserem ersten längeren Stopp in Jacksonville Beach, war ich dann aber auch ohne Kaffee wach. Hier hatte ich mir schon vor dem Urlaub einen NFL Shop rausgesucht. Nachdem ich mich ausgerüstet hatte, ging es weiter.

Bei Mayport nahmen wir die Fähre um einen Fjord zu queren. Auf der anderen Seite besuchten wir die Kingsley Plantation. Eine kleinere und relativ unspektakuläre Plantage. Immerhin war der Eintritt frei, es gab auch nicht so viel zu sehen obwohl sie vom National Park Service betrieben wird.

An der Küste ging es weiter nach Norden bis Amalia Island, ehe es dann etwas weiter ins Inland ging um auf der Interstate 95 die Grenze zu Georgia zu queren. Florida hat sehr schöne neue Welcome Schilder und auch das von Georgia war neu. Wir verließen die Interstate um nach Brunswick, bzw. nach St. Simons Island zu fahren. Abgesehen vom ersten Schreck, dass es hier einen Flughafen gibt, eine wirklich sehr schöne Insel. Auch wieder ein wunderschöner Leuchtturm und da es gerade Ebbe war, konnten wir einen Spaziergang am Strand machen.

Ein Wort zu anderen Dingen in diesem Land. Derzeit kostet die Gallone Benzin in Florida im Schnitt um die 2,19 Dollar. Auf den aktuellen Dollarkurs (1 Dollar = 0,93 Euro) bekommt man für 0,53 Euro einen Liter Benzin.

Mit dem Wetter hatten wir die letzten Tage ziemliches Glück. Es war durchgehend warm und angenehm. In Restaurants oder in Läden war es sogar oft zu kalt. Aber die Thematik mit den Klimaanlagen ist ja bekannt.

Distanz: 156 Meilen (251 km)

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USA 2014 – 21. Tag – Mi. 21.05.2014

Atlanta – München

Nach dem Trubel mit unserem Flug war unser letzter Tag etwas durcheinander gebracht. Da alles zeitlich ziemlich schlecht war, entschieden wir uns nicht mehr in die Stadt zu fahren. Deshalb brachte ich am Morgen erst einmal, nach 4303 Kilometern, unser Auto zurück. Mit dem Skytrain ging es wieder zum Flughafen und das Shuttle brachte mich ins Hotel zurück.

Nach dem Check-out um 11 fuhren wir wieder mit Shuttle zum Flughafen. Dort mussten wir dann leider etwas warten, bis der Lufthansa Schalter aufmachte. So waren wir aber immerhin ganz vorne in der Schlange. Nach Check-in ging es durch die Sicherheitsschleuse. Schuhe ausziehen und dann vom Nacktscanner durchleuchten lassen. Dann suchten wir uns etwas zu essen bevor wir uns in den Abflugbereich begaben.

Im Flieger dann, so etwas habe ich noch nicht erlebt. Es waren sicher 40 Familien an Bord. Die Befürchtungen eines absolut unerträglichen Fluges wurden aber nicht erfüllt.

Ziemlich pünktlich landeten wir, etwas mehr als 9 Stunden später, in Frankfurt. Was dann kam, hat mich einiges an Nerven gekostet. Angekommen am Terminal A mussten wir aus dem Sicherheitsbereich raus und wieder rein. Zudem wurden wir über den Hauptbereich geschickt. Dadurch hätten wir fast den Flug nach München verpasst. Warum wir aus dem Bereich raus mussten, habe ich nicht verstanden.

Am Ende ging es noch gut und wir flogen auch nach München. Glücklich und mit etwas Verspätung kamen wir um 10:15 Uhr in München an.

Tolle drei Wochen USA Urlaub sind zu Ende!

Distanz: 6 Meilen (10 km)

USA 2014 – 20. Tag – Di. 20.05.2014

Atlanta

Nachdem wir mit der Marta in die Stadt gefahren sind, gingen wir als erstes nach Underground Atlanta. Teile der Altstadt liegen unter den heutigen Straßen. Irgendwie ziemlich künstlich, aber auch nett anzusehen.

Wir liefen dann zum CNN Center, ein von außen gar nicht so beeindruckendes Gebäude, aber das Innere hat es in sich. Gigantisch was Turner hier hingestellt hat. Da es hier auch einen Essensladen neben dem nächsten gab, haben wir das gleich genutzt.

Der Olympiapark liegt gleich gegenüber und dies war unser nächstes Ziel. Dieser ist eher ein Parkchen, nicht zu vergleichen mit unserem Park. Als Highlight muss hier schon der Springbrunnen im Form der Olympischen Ringe genannt werden.

Für 16 $ pro Nase ging es dann ins Coca Cola Museum. Es wird auf einem eher niedrigen Level die Geschichte der Firma erzählt. Kurz gesagt hat die Firmengeschichte viel mit dem Geheimnis um die Rezeptur zu tun. Interessant fand ich das Coke, bis auf Nord Korea und Kuba (zweiteres wird sich eventuell bald ändern) in allen Ländern der Welt verkauft wird. Laut eigener Aussage hat Coca Cola das größte Vertriebsnetz der Welt. Am Ende kann man alle Sorten von Coca Cola probieren. Der Ausgang erfolgt dann natürlich durch den Gift Shop. Das ganze ist nett gemacht, aber auch kein Problem wenn man es nicht gesehen hat.

Das Westin Hotel lässt einen für 8 Dollar in den 72 Stock. Von dort hat man einen wirklich atemberaubenden Ausblick auf Atlanta und war unsere nächste Station.

Leider hatte das Martin Luther King Jr. Memorial Center schon zu als wir dort ankamen. Aber die Grabstätte ist nicht minder beeindruckend. Beim Spaziergang in die Stadt wurden wir dann von einem Heimatlosem begleitet, er hat uns einige Geschichten über die Stadt erzählt. Das er dafür ein paar Dollar haben wollte war mir sofort klar, also ließ ich ihn gewähren. Er erzählte mir unter anderem, dass 1949 das erste Polizeirevier mit schwarzen Polizisten eröffnete. Die Polizisten durften aber weder Waffen tragen, noch Weise Menschen verhaften. Außerdem durften Schwarze eine gewisse Straße in Richtung Downtown nicht überqueren.

Mit dem Zug ging es dann nach College Park zurück und zum Abendessen noch einmal in ein Steakessen. Sehr gut, aber auch nicht billig. Abends dann Koffer packen, morgen geht es zurück. Den letzten Bericht gibt es dann aus Deutschland!

Distanz: 12 Meilen (19 km)

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USA 2014 – 19. Tag – Mo. 19.05.2014

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Augusta – Athens – Atlanta

Unser erstes Ziel erreichten wir über die Interstate 20 bis Madison und nahmen dann den Antebellum Trail nach Augusta. Dort gingen wir erst einmal eine Runde spazieren und kehrten dann in Weaver D’s ein. Ein kleines, ziemlich runtergekommenes Diner in dem schon REM aufgetreten sind. Diese kommen nämlich aus Athens. Beim Anblick des kleinen Lokals frage ich mich aber schon wie das gehen soll.

Der Inhaber betreibt das Lokal schon seit 28 Jahren und schreit bei jeder Bestellung liebevoll nach Dorothee, seiner Köchin. Die Toiletten erreicht man, indem man durch die Küche läuft. Der Raum selbst ist neben Toilette auch Putzkammer und Abstellraum. Eine ganz besondere Atmosphäre. Ich habe mich an Chicken & Gravy gewagt. Aber habe schon deutlich besser gegessen. Aber immerhin probiert!

Im Anschluss ging es weiter über Land nach Atlanta und dort zum Hotel, direkt in der Einflugschneise des Flughafens. Leider musste ich mich am Abend dann mit unserem Rückflug beschäftigen. United, die uns von Atlanta nach Chicago gebracht hätte, stornierte kurzerhand einen Flug und so hätten wir nur noch 25 Minuten Umsteigezeit gehabt. Also hängte ich mich in die US Hotline der Lufthansa und ließ den Flug umbuchen. Jetzt geht es von Atlanta nach Frankfurt und dann nach München. Auch wenn es etwas ärgerlich war, dass ich gar nicht über die Änderung des Fluges informiert wurde, so unkompliziert war die Dame an der Hotline. Etwas Negatives mit einem super Service wieder gut gemacht! Danke dafür Lufthansa!

5 Guys, die für mich Beste Burger Kette in den USA, gab es dann zum Abendessen. Morgen schauen wir uns noch Atlanta an, ehe es am Mittwoch zurück über den Teich geht.

Distanz: 213 Meilen (343 km)

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USA 2014 – 18. Tag – So. 18.05.2014

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Charleston – Bamberg – Augusta

Von Charleston ging es Nordwesten in Richtung Augusta. Da wir Zeit hatten, fuhren wir über Land. Gegen frühen Nachmittag kamen wir in Augusta an und versorgten uns mit einem kleinen Snack, ehe es in die Stadt ging. Vorher passierten wir noch den Savannah River und verließen damit South Carolina und waren zurück in Georgia.

Augusta ist, um es mit einem Wort zu sagen, sehr überschaubar. Viele leerstehende, runtergekommene Gebäude. Auf dem Damm der die Stadt vor dem Savannah River schützt, haben sie allerdings einen netten Ort für Spaziergänger geschaffen. Wir fuhren noch etwas durch die Stadt, bevor wir zum Hotel fuhren.

Abends kehrten wir noch einmal bei Hooters ein. Morgen geht es dann zurück nach Atlanta und damit findet die Reise bald ein Ende.

Distanz: 170 Meilen (274 km)

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