USA 2017 – 12. Tag – So. 02.04.2017

Walterboro – Macon

Wir nahmen uns die Zeit und standen etwas später auf, aber gerade rechtzeitig so, damit wir noch das Frühstück im Hotel genießen konnten. Heute stand ein Überlandfahrtag auf dem Programm und so gibt es keine großen Dinge zu berichten. Es sind auf diesen Überlandfahrten die vielen kleinen Dinge die ich so sehr mag. Immer wieder verwundert mich warum es hier noch so viele Wassertürme gibt, außerdem sieht man das Amerika abseits der Glitzerwelten und bekommt einen Eindruck vom Leben der Menschen hier. Wir waren gefühlt die einzigen auf der Straße und hatten auch genügend Zeit. Mit nur 55 Meilen pro Stunde kommt man nicht so schnell voran.

Wir erreichten aber relativ bald die unspektakuläre Staatsgrenze zu Georgia. Nach weiteren kleinen Dörfern wie Wrightsville, was sich selbst die Freundlichste Stadt in Georgia nennt, erreichten wir gegen frühen Nachmittag Macon. In Macon fand gerade ein Kirschblütenfest statt. Eigentlich war es nur eine Aneinanderreihung von Verkaufsständen im Stadtzentrum, welches übrigens zu gefallen fiel. Fuhren wir unterwegs zum Teil durch wirklich sehr ärmlich und verlassene Gegenden, ist dies in Macon nicht der Fall. Die Stadt ist nur etwas mehr als eine Stunde von der Hauptstadt Atlanta entfernt und es gibt hier eine Universität.

Distanz: 212 Meilen (341 km)

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