USA 2012 – 5. Tag – Sa. 22.09.2012

New York City

Heute machten wir uns etwas später als gewohnt auf den Weg. Den ganzen Tag laufen macht doch etwas müde am Ende des Tages. Heute nahmen wir einen Zug in Richtung China Town, was grob gesagt am Fuß der Manhattan Bridge liegt. Von dort ging es dann zu Fuß zum Pier 17. Hier nahmen wir uns eines der berühmten gelben Wassertaxis. Mit Taxi hat das Ganze weniger zu tun, eigentlich werden damit Touristen rumgeschippert.

Vom Pier 17 ging es zuerst nach Brooklyn und dann zur Freiheitsstatue, von wo aus man auch einen wunderschönen Blick auf die Skyline an der Südspitze hat. Man sieht hier genau das Loch welches das Fehlen der beiden World Trade Center Türme hinterlassen hat. Im Anschluss ging es den Hudson River hinauf, ehe es wieder zum Pier 17 ging. Während der Fahrt wurden wir von einem aus der Bootsbesatzung unterhalten, welcher viele nette Geschichten über New York und dessen Bewohner erzählte. Auch verdeutlichte er, nicht nur einmal, warum New Jersey und New York keine Freunde sind.

Nachdem wir uns gestärkt hatten, fuhren wir zum Rockefeller Center. Natürlich hatten auch wir uns überlegt, ob wir auf das Rockefeller Center, oder auf das Empire State Building hochfahren. Da das Empire State das schönere Gebäude ist und man vom Rockefeller Center auch einen schönen Blick in den Central Park hat, entschieden wir uns eben für das Top of the Rocks. Für 25$ pro Person ging es also im Turbolift nach oben. Wir hatten Glück und mussten kaum warten um die wunderschöne Aussicht zu genießen. Hier merkt man erst einmal wie groß, oder wie klein manche Dinge sind. Die Freiheitsstatue wirkt immer sehr groß, aber von oben wirkt sie doch eher klein. Im Vergleich zu den Hochhäusern ist sie aber auch tatsächlich klein.

Nachdem wir uns sattgesehen hatten, fuhren wir nach Conny Island. Einem etwas in die Jahre gekommenen Freizeitpark am anderen Ende von Brooklyn. Dort gingen wir am Strand spazieren. Überall machten Menschen Musik und es war eine fröhliche Stimmung, trotzdem habe ich mich nicht ganz wohlgefühlt. Aber auch hier war eine deutliche Polizeipräsenz zu spüren.

Abends haben waren wir in einem Pub in der Nähe des Abends noch was getrunken und gegessen.

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